01.11. bis 21.11.2006

Wir sind noch in Puerto Deseado.
Das Wetter beruhigt sich nicht, es stürmt, dass es selbst den Einheimischen schon zu viel wird. Und wir haben inzwischen eine neue Errungenschaft: eine Elektroplatte! Weil es überall in Argentinien kostenlos Strom auf den Campingplätzen gibt, können wir damit unser Gas sparen und auch mal Eintöpfe oder Gulasch usw. kochen, Gerichte also, die viel Zeit und Energie brauchen. Für 10-20$, d.h. für 3-6€, gehen wir immer auf Campsites wenn sie schön gelegen sind oder eine gute Atmosphäre versprechen.
Aber nun sind wir lange genug in Pto. Deseado und fahren wieder weiter, wollen zu den Bosques Petrificados nahe der Ruta 3. Durch die Pampa, mit Wind von vorn, was wieder mehr Diesel bedeutet, kommen wir nachmittags im Nat.Park an. Leider ist es stark bewölkt, am Mirador weht es mich fast um. Der versteinerte Wald ist aber sehr interessant: man könnte meinen, frisch gefallene Bäume liegen herum und wenn man sie anfasst merkt man, dass es doch kein Stein ist. Sie fühlen sich „wärmer“, nicht so hart an, was uns der nette junge Mann am Eingang auch bestätigt. Bei der Estancia La Paloma ist ein „Campingplatz“: Warme Dusche, Wasser und Strom und eine schöne Aussicht. Die Häuser, die Leute, die unvermeidlichen Autowracks, alles
à la Bruce Chatwins „Patagonien“- es hat ‚was, wie man so sagt, als Episode, aber nicht für längere Zeit.

Es geht am nächsten Tag weiter durch die wohlbekannte Pampa gen Süden. 25 km vor San Julian fahren wir die Piste Richtung Playa la Mina und dann eine super Küstenlandschaft entlang mit Steilküste, am Cabo Curioso vorbei mit herrlichen Ausblicken. Die Piste ist gut, für manche WoMo’s nicht unbedingt, es lohnt sich aber, wenn möglich, auf jeden Fall!
In Pto.San Julian ist ein schöner Campingplatz, zumindest wenn er fast leer ist, mit viel Windschutz direkt am Meer, aber auch direkt am Zentrum, das Städtchen ist nicht größer. Sie sind dort stolz auf ihr Museeumsschiff, und ihr Denkmal an den Falklandkrieg- die Malvinen gehören Argentinien, das lesen wir ab jetzt fast in jeder größeren Siedlung mit Militärposten. Beim gutsortierten Coop kaufen wir ein. Jan und Gerry, die Franzosen mit ihrem Wohnmobil, und Leute aus Venezuela treffen wir hier wieder. Für 11$ haben wir alles, was wir brauchen und dazu noch eine überaus nette Nonna, Oma, die den Campingplatz betreut.

Wir bleiben einen Tag, dann geht es weiter nach Pto.Santa Cruz. Bei der Stadt Comandante Luis Piedra Buena, so der komplette Name, geht es über den Rio Santa Cruz, den größten und immer Wasser führenden Fluß in Patagonien. Er wird gespeist von den Gletschern im Westen und kommt aus dem Lago Argentino, ein großes Ziel in Argentinien! Das dauert noch für uns, jetzt sind wir erst ‚mal in Pto. Santa Cruz, ein kleines nunmehr Militärstädtchen. Eine Ortschaft, 1878 gegründet, die sich viel Mühe gibt, schön zu werden. Bei dem Wind und immer weniger Regen ist es ein Problem.Wie schaut es bei uns aus, wenn es ein paar Wochen lang nicht geregnet hat? Die Stadt hat sogar einen durch Bewässerung total grünen städtischen Campingplatz; der schönste Platz zum Stehen ist aber an der Punta Quilla: durch das Hafentor, an der Mole vorbei und weiter, hinter den großen Pappeln, ist ein Parkplatz mit großen Strassenlaternen, ein Grillplatz mit Wasser! Unsere Holländer sind auch schon da. In der Bucht liegt ein deutscher Weltumsegler. Geht man die Bucht aus, aber nicht zu spät, sonst kommt man bei Flut nicht mehr zurück, kommt man zu einer Pinguin-Kolonie. Abends sieht man sie alle ans Wasser wandeln! Ein wunderschöner Platz, nicht nur weil er kostenlos ist.

Wir fahren alle weiter mit Ziel Rio Gallegos. Auf dem Weg passiert nichts, die Landschaft ist eintönig, keine oder kaum Sträucher, Sturm. In der Ferne ahnt man tiefe Canons, die Landschaft geht ca. 120 m unter Null. Spät nachmittags sind wir in der Stadt, es stürmt, der ganze Dreck und Sand fliegt durch die Luft, noch dazu sind am Stadtanfang nur Erdstrassen und die Hauptstrasse,die Ruta 3, ist komplett Baustelle. Gegenüber von der „Burg von Camelot“ muss man die Strasse hineinfahren. Bischen schlecht zu finden wegen der Gross-Baustelle, dann ist man am einzigsten stadtnahen Campingplatz, nahe auch dem Busbahnhof. Die Stadt ist nicht schön aber man bekommt absolut alles zu noch ziemlich vernünftigen Preisen, auch noch Diesel zum „argentinischen Preis“. Es gibt wenig Touristen. Nahe der Grenze sind die Preise doppelt so hoch, damit die Chilenen nicht das hier subventionierte Diesel kaufen sollen. Der Preis wird aber inzwischen von allen Touristen verlangt. Also machen wir in Rio Gallegos alle Kanister voll, nachher ist es doppelt so teuer: statt $1,39 kostet der Liter dann ca. $2,6 – d.h. statt 0,35€ kostet er ca 0,75€. Auf dem Campingplatz wohnen hauptsächlich Arbeiter, Lkw.-Fahrer, z.T. mit Familien in kleinen Cabanas. Jan und Gerry stehen neben uns mit ihrem VW, den sie in die Stadt zur Wartung gebracht hatten. Eine überaus freundliche VW-Werkstatt mit einer umfassenden super Wartung zu einem für uns sehr günstigem Preis, wie sie uns später erzählen. Nachdem wir wieder drei Stunden im Internet-Cafe waren, alle Neuigkeiten mit zu Hause ausgetauscht haben, geht es nach zwei Tagen weiter nach Feuerland!

Abschied von Jan und Gerry, wer weiss, wann wir uns wieder sehen. An der Laguna Azul machen wir Mittag. Es ist ein Kratersee, der zu uns herrlich blau heraufstrahlt, wo die Ibisse kreisen, die Maras ‚rumlaufen. Gut kann man noch die erkalteten Lavaströme verfolgen. Gleich sind wir an der Grenze nach Chile. Ziemlich flott und freundlich geht alles zu, nur der argentinische Grenzer von der Aduana weiss nicht, wie man das Carnet abstempelt, läßt es sich auch nicht sagen und macht es prompt falsch. Der chilenische macht es nach, natürlich auch falsch. Es ist uns egal, es kommen noch viele derartige Grenzübertritte. Irgenwann kommen wir schon in die Reihe. Am Nachmittag stehen wir an der Fähre über den Estrecho de Magellanes, die Magellanstrasse. Lange Schlangen von LkW’s und PkW’s erwarten uns. Mit der dritten Fähre kommen wir mit. Auf der Fähre zahlen wir 72 AR$. Zwischendurch erleben wir dramatische Wolkenstimmungen, Regenbogen, ferne Regenfälle und einen wahnsinns Sturm. Butterblumen blühen, es wird grüner, ein paar kleine Bäche, weidende Kühe und Estancias liegen am Weg bzw. ab Manantiales an der Piste. Mit zwei LkW’s kommen wir dann ans Meer und an die argentinische Grenze von San Sebastian. Es weht einen fast von der Strasse. Die Grenzer sind wieder alle sehr nett und unkompliziert, keiner fragt nach Lebensmitteln. Vielleicht liegt das an der späten Uhrzeit und dem Wetter. Keiner will ‚raus. Wir gehen noch an der ACA-Tankstelle beim Motel, essen. Dabei schauen wir Fern: Boca jr. gegen ? Auf jeden Fall geht es 4:1 für Boca aus. Hier bleiben wir über Nacht. Der Sturm ist so stark, dass wir unser Dach gar nicht aufklappen können, wir werden geschüttelt wie ein Boot im Wasser.
Am nächsten Tag fahren wir wieder auf Asphalt nach Rio Grande weiter. Bei der Touristinformation, sagt man uns, dass es keinen Campingplatz mehr gibt, beim Club Nautico kann man aber (umsonst) stehen. Heute wäre das mitten im Sturm, zwischen Autowracks. Hier gefällt es uns nicht. Die Preise für Diesel sind für Touristen auch nicht „argentinisch“, also fahren wir weiter.

Wir fahren weiter bis Tolhuin. Die Landschaft wird immmer hügeliger, es ist direkt ungewohnt: Gebirge, Hügel, alles ist grün, richtige Bäume, Rinder! Wunderschön auch das Wetter und die Temperaturen. Es ist schon fast wie Sommer. In Tolhuin tanken wir zum argentinischen (!) Preis, machen alles voll, was nur geht und gehen auf den Campingplatz Hain del Lago Fagnano. Wir sind die einzigen Gäste am Platz, bekommen mit Holz den Heisswasserboiler geheizt zum Duschen und können in der Holzhütte kochen und braten. Der Mann ist unheimlich nett, selbst Strom zaubert er her. Der Blick auf den See bei untergehender Sonne ist einmalig schön! Am See aber ist es abends sehr kalt. Einen Kühlschrank braucht man bei den Temperaturen nicht. Die Wurst- und Käseschachtel steht kurz draussen unter unserem Einstieg. Auf einmal bekommt die Kiste Beine, Hundebeine. Zielgerichtet, mit der Schachtel im Maul, zieht der weisse Hund los, ich hinterher. Werde ich schneller, wird es der Hund auch, bis er querfeldein unter Zäunen durch rennt, die Strasse hochmarschiert. Wurst und Käse und Ali’s schöne, genau in unseren Kühlschrank passende Schachtel, „Ade“ !

Am nächsten Morgen fahren wir weiter durch heimatlich anmutende Landschaft: Mal à la Sylvensteinsee, mal Isar bei Lenggries, mal Jachenau. Am Passo Garibaldi, das Rollende Hotel kommt auch gerade, ratschen wir noch mit einem Einheimischen aus Salta, der am Pass seine Andenken aus Holzschnitzerein und Stein verkauft und gerne wieder ‚mal deutsch sprechen möchte. Er war schon öfters in Europa.
Gegen Mittag sind wir in Ushuaia! Ziel erreicht! Die südlichste Stadt der Welt! Und das bei schönstem und warmem Wetter. Am Leuchtturm bei der Punta Escarpados am Beagle-Kanal machen wir Mittag und geniessen das Angekommensein.
Noch zur Touristinformation am Touristenhafen mit viel Trubel und dann auf den wirklich wunderschönen Campingplatz La Pista del Andino an der Av. Alem. Wir wollen länger bleiben. Ab drei Tage zahlt man 10$ p.P. Und 5$ für Strom p.Tag wenn man ihn möchte. Und: einen herrlichen Platz mit Blick auf die Stadt und den Beagle-Kanal haben wir auch! Besser geht es nicht. Der Platz ist am Schlepplift. Oberhalb grasen die Pferde, Ibisse kommen fast zum Auto heran und der Hund kommt auch, aber klaut kein Essen! Der Platz ist fast leer: ein Zelt mit jungen Deutschen, die bei der Lufthansa arbeiten und dadurch fast umsonst nach Argentinien fahren konnten, Deutsche mit gemietetem Wohnwagen ( 120USD/Tag), die jetzt in Südafrika leben, ein Argentinier mit seinem Motorrad. Abends leuchten ganz herrlich die Lichter von Ushuaia zu uns herauf. Langsam treffen die Aachener ein, ein argent. Radlfahrer, Jan und Gerry, holländische Zeltler und eine Gruppe von neun fast nur deutschen WoMo-Fahrern trifft auch ein. Sie sind auf geführter Tour von ½ Jahr durch Südamerika bis nach L.A. In Kalifornien. In Ushuaia trifft man viele, die unterwegs sind wie wir. Es hat so um die 10°, mal Regen, mal Sonne. Am Tag gehen wir in die Stadt hinunter, unsere Wäsche in die Wäscherei bringen, einkaufen, natürlich auch Königskrabben essen für 58$, ins Internetcafè, zur Post. Nicht ins Museum, denn wir hätten unsere Rucksäcke abgeben müssen! Zurück fahren wir meist mit der Taxe für 5-6$.

Am nächsten Morgen schauen wir aus dem Fenster, wir haben 0° im Auto und draussen 20cm Neuschnee bei herrlichstem Sonnenschein. Ein toller Blick auf die verschneite Stadt und den Beaglekanal entschädigt für die Kälte.
Wir fahren nach einer Woche weiter und wollen in den Nat.Park Tierra del Fuego.
Der Schnee ist weg, dafür regnet es, die Wolken hängen tief. Alles könnte so schön sein, aber dieser Regen! Auch an der Bahia Lapataia und der Bahia Ensenada stehen zig Touristen im Regen. Wir fahren weiter zum Rio Pipo. Am Camping Rio Pipo bleiben wir: Es ist ein großer Talboden mit Wildbach, Ibisse kreisen über uns, Pferde weiden und grasen in der Nähe und ein Raubvogel, sich völlig seiner Würde und Unanfechtbarkeit bewusst, stolziert an uns vorbei. Der Pod wärmt unsere Casa, es ist ein wunderschöner Flecken Erde hier. Abends wird es richtig schön und sonnig. Uns tun die Touristen leid, die jetzt schnell ihr Asado essen und dann schon wieder weiterfahren oder meist fliegen müssen. Am nächsten Tag können wir uns alles nochmal bei schönstem Wetter anschauen. Unterwegs treffen wir Jan und Gerry, die die nächste Nacht mit uns nochmal am Rio Pipo stehen. Am Abend toben die Pferde voller Übermut über den Platz, ein schöner Anblick, den es bei uns nicht gibt. Deutsche Pferde brauchen oft genug einen Psychater, kein Wunder, wenn man sieht, wie sie hier und bei uns leben. Am nächsten Morgen schauen wir zu, wie die Touristeneisenbahn, der
Ferrocarril Austral Fueguino durch die Landschaft zockelt und fahren endgültig weiter mit dem Ziel
Estancia Moatt am Beagle-Kanal.

Richtung Tolhuin, vor dem Passo Garibaldi geht es rechts ab und auf guter Erdstrasse durch Wald, an kleinen Moorseen vorbei, an Flussläufen entlang. Endlich kommen wir an die Küste vom Beagle-Kanal. Der Wald ist ziemlich zerfetzt, umgestürzte und abgestorbene Bäume liegen am Weg. Die Erdstrasse gibt herrliche Ausblicke auf das Wasser frei. Die Landschaft, noch dazu bei dieser trüben Wolkenstimmung, schaut dramatisch aus! So kommen wir zur Estancia Haberton, der ältesten Estancia von Feuerland, wollen sie aber nicht besichtigen. In dieser Landschaft steht uns nicht der Sinn nach Museum.

Wir nehmen unseren Weg weiter die Küste entlang, mal über der Steilküste, dann wieder am Ufer. Die Bäume biegen sich mit 45° vom Wind weg, es nutzt aber nichts, sie fallen trotzdem alle irgendwann mal um. Sträucher blühen wunderschön. An der Küste liegt Strandgut, Stücke von zerrissenen Netzen, angeschwemmtes Holz und zerschlagene Muscheln, Reste von Tauwerk. Wir kommen zur Estancia Moatt. Pferde, Rinder, zwei, drei Wellblechhäuser, eine hohe Antenne, nichts weiter- und nach ein paar Kilometern sind wir am Ende der Piste bei einem einsamen Militärposten und paar Hunden angelangt. Es ist wirklich das Ende der bewohnten feuerländischen Welt. Wir drehen um, hier ist kein Platz für uns zum Übernachten mitten im Sturm. Unterwegs treffen wir Gerardo aus Equador und unsere Holländer. Den kurzen Abstecher zum „großen Hafen“ von Puerto Almanza nehmen wir auch noch mit, es ist ja bis 22°° hell. Die Siedlung erinnert an die Episoden von Bruce Chatwin: Einsam, ein Militärposten, drei alte Kähne aufs Ufer gezogen, ein paar zusammengenagelte Wellblechhütten und Trostlosigkeit. Keiner winkt uns zu, wie man es sonst so oft erlebt. Hier wollen wir auch nicht bleiben! Aber wir erinnern uns an die schönen kleinen Plätze weiter draussen im Wald, an den Moorseen. Da fahren wir auch hin, stehen wunderschön am grasigen Ufer, geschützt vor Wind und Sturm. Am Morgen besucht uns ein zutraulicher, neugieriger Graufuchs, die Vögel lärmen, Gänse und Enten sind auf dem Wasser.
Wir verlassen Argentinien und gehen nach Chile ‚rüber nach Porvenir: Zuerst kommen wir an einem kleinen See auf der rechten Seite vorbei, wo viele rosa Flamingos stehen. Durch hügelige Pampa geht es unter blauem Himmel weiter, dann an der Küste entlang mit Blick auf weit entfernt liegende Inseln Feuerlands. Die Estancias am Wegesrand haben am Ufer ihre Bootsschuppen, die Landschaft ist etwas grüner, sie halten viele Kühe, haben wohlhabend ausschauende Häuser. Ihnen scheint es noch recht gut zu gehen. Endlich, auch wenn die Piste hervorragend, z.T wie Asphaltstrasse war, kommen wir nach Porvenir.

Im Hafen angekommen können wir auch dort gleich stehen, es ist ein schönes Plätzchen, immer ist ‚was los. Ein Fischer schenkt uns eine Muschel, die er selbst getaucht hat. Erst wollte er uns eine geben noch mit lebendem Tier drin, aber wie soll ich das ganze zubereiten und vorallem das Fleisch aus der Muschel herausbekommen? Von alleine kommt die bestimmt nicht ‚raus, auch nicht, wenn sie gekocht wird, oder? Vielleicht kann mir jemand über das Internet helfen. Abends kommen noch die Fischer ‚rein. Es sind vier Schiffe, die gemeinsam fünf Tage draussen waren bis Puerto Williams und Königskrabben, Centollas, gefangen haben. Eine wiegt 1,5-2,5 Kg und das Kilo kostet ca. 10 €. Deutsche treffen für eine Nacht mit ihrem gemieteten Allrad ein. Sie kommt aus Spandau und ist am Forstacker aufgewachsen. Wie klein die Welt doch ist. Ein Schweizer Ehepaar, Elisabeth und Bernhard, kommt, auch mit gemietetem Pick-up mit Aufbau und nun auch Jan und Gerry. Alle schicken wir zum Anmelden für die Fähre, denn ohne geht es angeblich nicht, in das kleine gelb, blaue Haus beim Indianerdenkmal an der Strasse zur Stadt. Wir zahlen 31.600$ für ein Camionetta mit zwei Personen, das sind ca. 48.-€. Zu dritt werden wir mit vielen Chilenen morgen also 2 ½ Stunden über die Magellanstrasse nach Punta Arenas fahren.

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